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VEREIN |
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In 2005 schlossen sich der Instrumental-Verein St. Josef und das Trommler- und Pfeiferkorps zum Musik-Korps St. Josef Teveren e.V. zusammen. Beide Vereine konnten zum Zeitpunkt des Zusammenschlusses bereits auf eine langjährige Vereinsgeschichte (101 Jahre Instrumental-Verein St. Josef und 78 Jahre Trommler- und Pfeiferkorps) zurückblicken.
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Zusammenschluss
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Dass das Potenzial musikinteressierter Jugendlicher für zwei musizierende Vereine im Geilenkirchener Stadtteil Teveren seit längerem nicht mehr reichte, war den verantwortlichen Vorständen schon seit längerem bewusst.
Daraus folgte, dass beide Vereine in der Vergangenheit zeitweise in ihrer Spielfähigkeit eingeschränkt waren. So lag es nahe, über eine Fusion nachzudenken und diese anzugehen. In intensiven Vorgesprächen erörterte man die Struktur eines gemeinsamen Vereins und ebenete so den Weg für den Zusammenschluss.
Voraussetzung für den Zusammenschluss war insbesondere die Bereitschaft einer Vielzahl der Mitglieder des Trommler- und Pfeiferkorps, noch einmal in die Ausbildung einzusteigen und das Spielen eines Blasinstrumentes zu erlernen.
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Der Vorstand
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So traf man sich am 07.03.2005 zur konstituierenden Versammlung, um die Satzung des fusionierten Vereins zu beschließen und einen Vorstand zu bestimmen.
Auf Beschluss der Mitgliederversammlung wurde Bert-Josef Gerards zum als 1. Vorsitzender und Karl-Heinz Seemann zum 2. Vorsitzenden gewählt. Geschäftsführer wurde Thomas Göbbels. Die Kassengeschäfte führten Norbert Lehnen als 1. Kassierer und Natascha Graf als seine Stellvertreterin. Die Aufgabe der Schriftführerin wurde Tanja Müller übertragen. Das Amt des Jugendwartes übernahm Karsten Gerards. Für die Verwaltung des Inventars zeichnete Günter Hermanns verantwortlich. Unterstützt wurde der Vorstand durch die Beisitzer Hubert Gerards, August Scholz, Michael Plum und Kathrin Seemann.
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Dirigent: Jan Hermans
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Der Verein präsentierte sich auch weiterhin unter dem bewährten Dirigat von Herrn Jan Hermans aus Oirsbeek/NL.
Aufgrund des hohen persönlichen Einsatzes der Mitglieder stellten sich die Erfolge schon bald ein.
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Die ersten Auftritte nach dem Zusammenschluss
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Der erste öffentliche Auftritt des fusionierten Vereins war zum Maifest 2005 in Teveren. Bereits bei der Sommerkirmes 2005 konnte sich das Drumkorps mit eigenen Trommlermärschen präsentieren. Im September ließ man das Heidebütenfest wieder auferstehen und arbeitete bereits Seite an Seite als wäre es nie anders gewesen.
Den Höhepunkt bildete im Fusionsjahr 2005 die musikalische Mitgestaltung der Christmette in der Pfarrkirche Teveren. Erstmals konnten sich die "Auszubildenden" in einem konzertanten Umfeld zeigen und der Verein sich der Pfarrgemeinde als homogener Klangkörper in erfreulich starker Besetzung präsentieren.
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Saxophone komplettieren den Klangkörper
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Im Jahr 2006 verstärkten dann auch die in der Ausbildung befindlichen Saxophonistinnen das Orchester. Damit konnte das Musik-Korps sich erstmals in kompletter Aufstellung zeigen. Im Rahmen der Kirmesfeierlichkeiten zur Sommerkirmes der St. Antonius-Schützenbruderschaft Teveren gaben die Musiker in dieser Besetzung im Anschluss an den Festumzug ein Unterhaltungskonzert im Festzelt.
Die Christmette am heiligen Abend gehörte auch im Jahr 2006 wieder zu den Höhepunkten. Um aber auch den Familien der Musiker entgegen zu kommen, werden die Musiker zukünftig die Christmette im Wechsel mit einer der Messen am 1. oder 2. Weihnachtstag musikalisch mit gestalten.
Am heiligen Abend des Jahres 2006 griff man eine alte Tradition wieder auf und spielte nach der Christmette an bestimmten Stellen im Ort das Weihnachtslied "Stille Nacht, heilige Nacht". Die Musiker hatten sich dafür als markante Punkte die Wegkreuze im Heimatort Teveren ausgesucht. Dieses Spiel wurde von vielen Bewohnern des Ortes Teveren sehr positiv aufgenommen und die Musiker erhielten in dieser Nacht sehr viel Zuspruch.
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Förderkreis Jugendausbildung
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Dass man mit dem Zusammenschluss keine leichte Aufgabe angegangen war, war den Verantwortlichen durchaus bewusst. So war und ist weiterhin die Anschaffung neuer Instrumente für einen Teil der Mitglieder erforderlich.
Zudem galt es, den Mitgliedern, die nun auf ein Blasinstrument umgestiegen waren, eine solide Ausbildung zu Teil werden zu lassen. Da diese Aufgaben nicht mehr alleine nur aus Mitteln des Vereins bestritten werden konnten, entschloss man sich, zur Unterstützung und Förderung der Jugendausbildung einen Förderkreis zu bilden.
Diesem Förderkreis kann jeder beitreten, dem die Jugendausbildung unseres Vereins am Herzen liegt.
Ansprechpartner für interessierte Mitbürgerinnen und Mitbürger aber auch für Unternehmen ist Karl-Heinz Seemann sowie auch alle übrigen Vorstandsmitglieder.
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Wegbeschreibung zum Probelokal:
Übersichtskarte
Ortskarte
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